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Wir leben in einer Mediengesellschaft, welche täglich von allen Seiten mit Informationen aller Art bombardiert wird. Angeblich wird in einer Ausgabe der New York Times soviel Info vermittelt wie ein durchschnittlicher Mensch im Mittelalter sein ganzes Leben lang aufgenommen hat.

Dass uns die Medien damit beeinflussen ist unbestritten. Dieser Artikel listet 7 Verhaltensweisen, die uns vor allem mit dem Ziel der Konsumgesellschaft im Hintergrund antrainiert werden. Hier drei davon kurz zusammengefasst:

  1. Mindless Consumerism: Verlangen für Materielles schaffen, welches eigentlich gar nicht benötigt wird.
  2. Poor Body Image: überall sieht man perfekt trainierte Schauspieler mit lupenreiner Haut wie ein Babypopo. Kosmetische (chirurgische) Veränderungen bzw. digital nachbearbeitete Bilder sind dabei oft im Spiel, werden aber nicht bewusst wahrgenommen.
  3. Destructive Communication: sieht man sich die Art der Kommunikation in den Foren an, ist zu erkennen, dass Überzeugungsarbeit in einer Diskussion weniger durch logische Argumentationsketten, als vielmehr durch wüste Beschimpfungen geleistet wird. In den allermeisten Fällen zumindest. In diesem Zusammenhang gefällt mir ganz besonders Godwins Gesetz:

Godwins Gesetz (englisch “Godwin’s Law”) ist ein Geflügeltes Wort der Internetkultur, das von Mike Godwin 1990 geprägt wurde. Es besagt, dass im Verlaufe langer Diskussionen, beispielsweise in Usenet-Newsgroups, irgendwann jemand einen Nazivergleich oder einen Vergleich mit Hitler einbringt. (Quelle: Wikipedia)

Unterm Strich ist festzuhalten, diese Punkte im oben verlinktem Artikel stets - zuminest im Hinterkopf - zu behalten, um nicht völlig zum mediengesteuerten Konsumschaf zu mutieren. Auch wenn das die Zielvorstellung macher Konzerne sehr nahe kommt.


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